Freitag, 12. März 2010

Kernmechanismen

Am Minen von Zavandor arbeite ich schon recht lange und es hat einige gravierende Änderungen in dieser Zeit gegeben. Die 2 Kernmechanismen blieben aber immer gleich. Diese wären:
1. Das Einkommen erhält man in der Form von Karten. Diese werden von 4 Stapel gezogen mit jeweils unterschiedlicher Verteilung. Dabei hat man selten das Gefühl Pech zu haben. Denn jeder Stapel wird von einem Typ Rohstoff (früher waren es Rohstoffe und keine Edelsteine) dominiert, es gibt aber auch vereinzelt höherwertige Rohstoffe, über die man sich normalerweise freut, wenn man sie zieht.

2. Gebäude bringen erstmal gar nichts. Erst wenn man sie ausbaut, erhält man nach und nach den Vorteil. Je besser man sie ausbaut, desto höher der Vorteil. Pro Runde kann man um eine Stufe ausbauen. Dadurch kommt ein schönes "sich auf etwas freuen" Gefühl zustande: "Ach noch 2 Runden, dann läuft meine Mine auf volle Touren", oder "Ab nächster Runde bekomme ich dann einen Bonus wenn ich Saphir Auktionen gewinne" usw.
Ich kenne eigentlich kaum ein Spiel, was dieses Element besitzt. Es gibt natürlich viele Spiele, wo man Gebäude/Personen/Artefakte erwirbt. Die bringen dem Besitzer dann aber sofort den Vorteil, man muss sie nicht erst ausbauen.


Meine ersten Gebäude habe ich noch unter Star Office konstruiert. Das war dann doch etwas mühsam. Aber nachdem die ersten Testpartien gezeigt haben, dass das Spielsystem schon recht gut funktioniert, konnten mich meine Testspieler überzeugen die Karten doch etwas schöner und mit Grafik zu gestalten. An dieser Stelle möchte ich mich bei meinen wertvollsten Testspieler Stefan, Michael und Nina bedanken, ohne die das Spiel nie zu der heutigen Form gewachsen wäre.

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