Donnerstag, 24. Oktober 2013

Händler der Karibik

Wie funktioniert Händler der Karibik?
Wer dran kommt deckt vom Nachziehstapel solange Karten auf und legt sie in den Hafen, bis er entweder von den Piraten besiegt wurde oder freiwillig mit dem Aufdecken aufhört. Wenn 2 gleiche Piraten den Hafen angreifen, hat er diesen Zug verloren und alle Karten des Hafens kommen auf den Ablagestapel. Das passiert aber nicht so oft, jeder kann selbst bestimmen ob er mehr riskiert oder nicht.

Was passiert wenn der Spieler nun freiwillig aufhört? Er kann 1 Schiff plündern und bekommt Geld dafür. Oder er wirbt 1 Person an und zahlt dafür. Personen helfen ihm, so kann man mit Matrosen Piraten abwehren. Oder mit dem Gouverneur 1 Karte mehr nehmen. Oder mit dem Fräulein bezahlt man für das Anheuern 1 Gold weniger usw. Da gibt es verschiedene Strategien zu spielen.
Jetzt aber der Clou: Reihum dürfen auch die anderen Spieler 1 Karte vom Hafen nehmen und müssen dafür dem aktiven Spieler 1 Gold bezahlen. Damit sind alle Spieler immer eingebunden und fiebern beim Aufdecken mit.

Es gibt 5 Expeditionen. Wird so eine aufgedeckt kommt sie zur Seite. Um eine Expedition zu schaffen, muss man bestimmte Personen abgeben. Es gewinnt, wer zuerst 10 Siegpunkte hat und 1 Expedition geschafft hat. Auch hier gilt es nicht zu spät auf die Expedition zu spielen, sonst hat man 15 Siegpunkte aber kein Expedition.

Für wen ist das Spiel? Für Familien natürlich -  aber auch Vielspieler finden genug Tiefgang für ein Spiel zwischendurch dabei.

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